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Schwungumstellung bei Hobbygolfern
#11
Jeder hat da seine Sicht und das ist gut so.
Durch meine Fittings sehe ich natürlich die unterschiedlichsten Leute bei mir.
einer der großen Fehler/Probleme, die die allermeisten Spieler haben ist, wie der Peter schon schreibt der Take Away.
Also bei 99% der Hacker, sorry, ist die Ausholbewegung deutlich zu schnell, das hat zur Folge das man im Abschwung nicht mehr zulegen und/oder Beschleunigen kann.
Was passiert jetzt, und das wissen oder beachten die wenigsten, beim Material der Schaft verliert an Flex, zum Teil alles, so dass er sich grade stellt auf der ca. 11 Uhr Position.
Jetzt kann man nur noch ab der 9 Uhr Position zulegen leider nicht viel selbst, sondern durch das Gewicht des Kopfes und die Erdanziehungskraft.
Der Schaft baut dann zwar wieder etwas Flex (Biegung) auf aber eben zu wenig, um seine volle Wirkung zu entfalten.
Brutal wirkt sich dies beim Driver/Hölzern aus und wenn der Schaft nicht richtig im Flow verbaut ist geht der Ball eben seitlich weg.
Ich weiß es hört sich jetzt wieder blöde an, wenn ich behaupte ohne den richtig passenden Schaft und zwar in alles Schlägern, besonders auch bei den Eisen wird eine Schwungumstellung beim Wechsel der Schläger im Spiel immer wieder Rückschläge bekommen, weil man die verschieden Schläger mit unterschiedlich Rhythmus spielt und sogar spielen muss, weil sonst bei der Länge zu große Unterscheide zwischen den einzelnen Schlägern raus kommt.
Deshalb sollte man, wenn man dies trainiert immer verschiede Eisen in eine Sitzung verwenden, evtl. wird der Pro das nicht gerne haben, aber was nütztes wenn es nur mit dem Lieblingsschläger geht und mit dem einen oder anderen nicht.
Dadurch hat man auch gleichzeitig die Unstimmigkeit im Satz festgestellt und sollte über Veränderung nachdenken
LG
Eponer
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HansDampf


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