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R oder kein R auf dem Clubausweis?
#51
Na ja, gegen die volle Greenfee spiele ich sowieso so gut wie nie. Häufig spiele ich mehr oder weniger kostenfrei bei Verbandswettspielen (nur den Gastrobeitrag) oder im Rahmen von Turnieren zahle ich halt den Gästepreis, bei denen ich bisher noch keine Unterscheidung feststellen musste. Am schönsten finde ich die Handicap-Preisregelungen, in einigen Clubs zahlt man bei uns Dienstags gemäß seinem Handicap, sprich für 9,90 Euro spielt ein HCP 9,9 ; inzwischen hat man allerdings eine Grenze nach unten eingezogen, 5 Euro sind mindestens, 36 Euro maximal zu zahlen. Donnerstags haben manche Clubs einen Altersrabatt, der sich allerdings noch nicht wirklich für mich lohnt Wink
LG
Hans
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#52
Letztes Jahr hat sich mir die Frage des "R" ja nur 1 x gestellt, in Valley durfte ich 50 Euro Aufpreis zum Greenfee bezahlen, da Mitglied im Ausland Sad und daher kein "R". Der Betreiber wusste vermutlich nicht das es diesen Schmarrn in Österreich nicht gibt.
Mein Heimatclub hat aktuell mit 200 Clubs Greenfeeabkommen - deshalb bin ich ja dort Mitglied Wink!
Nur will ich halt auch noch manchmal in anderen GC spielen, sollten die Aufschläge sich in den meisten Clubs etablieren werde ich halt auch noch Mitglied in Deutschland um dem zu entgehen - reines Rechenbeispiel.

LG,
Wolfgang
Lieber ein schöner Tag auf dem Golfplatz - als ein schlechter Tag im Büro
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#53
Immerhin haben sie dich gegen erhöhtes Greenfee spielen lassen, was nicht unbedingt die Regel ist. Wenn ich mir bei eBay und co. einen Mitgliedsausweis für einen Club in Thailand oder Barbodos kaufe und dann hier ohne entsprechenden Pass oder Nachweis, dass ich mich dort normalerweise aufhalte und hier nur in meinem Urlaub spielen möchte, stellen sich wohl viele Clubs quer. Aber sei es drum, der clevere Club erhöht einfach seine Greenfees und räumt R-Besitzern dann satte Rabatte ein. Klingt besser und die Mitglieder fühlen sich besser. (Boah, heute schon wieder 120 Euro von der Jahresmitgliedschaft abgespielt...)
LG
Hans
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#54
(17.03.2018, 20:56)Szymmi schrieb: Immerhin haben sie dich gegen erhöhtes Greenfee spielen lassen, was nicht unbedingt die Regel ist. Wenn ich mir bei eBay und co. einen Mitgliedsausweis für einen Club in Thailand oder Barbodos kaufe .....

Hans,
warum Ebay?
Die Golf Post bietet doch dem geneigtem Leser für 130 Euronen eine Mitgliedschaft in einem deutschen Golf Club *roll*!
Da zahle ich wesentlich mehr, nur bietet mir kein anderer Golf Club so viele Greenfeeabkommen.
Nur wenn es nicht anders geht hole ich mir halt noch eine DGV "R" Karte, dann kostet die Gaudi 200 Euro mehr als aktuell.

Nur bleibt die Frage: Wo soll denn dieses System gerecht sein - der Eine zahlt 2000 oder mehr für seine Vollmitgliedschaft mit "R" der Andere 350.
Das wird sicher nicht die Mitgliedszahlen der Clubs die dieses System favorisieren erhöhen.
Der Trend wird auch hier zu mehr Greenfeeabkommen oder anderen Modellen führen.
Bei uns gibt's z.B. die Euregio Greenfeecard für 150 Euro die zum spielen von je 10 Runden auf 12 Anlagen im Gäu berechtigt.
Voraussetzung: Man ist Mitglied in einem der beteiligten GC.
Macht rechnerisch nicht mal 1,50 Euro pro Runde - wie soll sich da ein GC refinanzieren?

LG,
Wolfgang
Lieber ein schöner Tag auf dem Golfplatz - als ein schlechter Tag im Büro
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#55
Ich schrieb ja ebay und co. und co. schließt halt die "Golfposts", "Fernmitgliedschaft.de" und was es alles noch so gibt, ein Smile
Zur Euregiocard: Diese Systeme gehen halt davon aus, dass man sie nicht komplett nutzen kann, genau wie die Club-Kooperationen. Ich war mal Zweitmitglied bei der Clubhaus AG und habe gerade einmal den Partnerclub an der Ostsee genutzt, da liegen einige Euregioclubs von dir ausgesehen weiter entfernt.
Das ist läuft halt unter Mitgliederbindung. Clubs in strukturschwachen Regionen müssen eben sehen, wie sie ihre Mitglieder ranschaffen, andere Clubs in Balliungsregionen werden überlaufen. Hier herrscht halt Angebot und Nachfrage. Ich kann auch eine "Fernmitgliedschaft" in einem Club abschließen, der gerade mal 40 km von mir entfernt ist und habe dort freies Spielrecht auf dem recht guten 9-Lochplatz und diverse Gutscheine für den 18-Lochplatz mit einigen Kooperationen. Nur, die 40 km zu fahren wären mir schon zu viel, ich hätte 5 andere Clubs im Umkreis zur Auswahl mit kürzeren Fahrstrecken, die dann aber teurer sind.
Ein wichtiger Punkt kommt mir in der Diskussion aber deutlich zu kurz, nämlich die Mitglieder. Natürlich bin ich im Club um Golf zu spielen, aber eben auch um meine Kontakte mit den Spezen zu pflegen, mich weiter zu vernetzen, wie es heute wohl heißt. Golf ist dann "nur" der kleinste gemeinsame Nenner. Da gibt es Seniorenrunden, Herrentage, Mannschaften, Zockerrunden, Golfgruppenurlaube und, und, und. Das funktionierende Clubleben würde ich inzwischen deutlich höher einstufen, als den optimierten Kapitaleinsatz bei den Greenfees.
LG
Hans
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#56
Hans,
wie Du ja in der Facebook Gruppe sehen kannst habe ich mit der "Vernetzung" keine Probleme Wink.
Ist doch da ein GC bestens vertreten bei dem ich nicht mal auf ein Greenfeeabkommen zurückgreifen kann und trotzdem häufig anzutreffen bin Smile.
Da stimmt aber das Preis- Leistungsverhältnis!

LG,
Wolfgang
Lieber ein schöner Tag auf dem Golfplatz - als ein schlechter Tag im Büro
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