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Einfluss der Beinarbeit auf die Schlaglänge
#1
Da ich gerade an Problemen mit meinen linken Innenmeniskus laboriere habe ich eher unfreiwillig dieses Experiment durchgeführt.
Eine Gewichtsverlagerung zum vorderen, bei mir linken, Bein kann ich aktuell nicht durchführen, stehe sehr, sehr breitbeinig und schlage quasi nur noch aus den Armen. Was meint ihr, wieviel Länge geht auf das Konto Gewichtsverlagerung?
Bei mir sind es bei den Eisen gut 2 Schlägerlängen, bei Drive verliere etwa 30 m. Interessanterweise verliere ich so auf der Runde nur 1-2 Punkte solange ich auf dem Fairway bleibe, aus dem dicken Rough komme ich ohne Gewichtsverlagerung gar nicht mehr. Ich hatte vorher den Einfluss der Beinarbeit schon hoch einstuft, allerdings nicht so hoch.
LG
Hans
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#2
Interessante Beobachtung HansWink!
Da habe ich bisher noch nie drauf geachtet.

L.G.
Wolfgang
Lieber ein schöner Tag auf dem Golfplatz - als ein schlechter Tag im Büro
[Bild: 0684761001456433828.png]
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#3
Schwingst Du denn aktuell überhaupt durch? Kann halt auch sein, dass Du Deinen Schwung quasi mittendrin abbrichst. Das kostet dann natürlich auch Länge. Nichtsdestotrotz: Beinarbeit ist definitiv wichtig. ;-)
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#4
Dank BodyTrak Matte kann ich das nur bestätigten. Wenn man dann noch durch diese Matte aufgezeigt bekommt wo man was verbessern/verändern kann ist es perfekt. Besonders wenn man mit LM Aufnahmen macht guten Smash angezeigt wird andere Daten auch recht gut sind unter Berücksichtigung der Daten von der Matte erkennen muss was da noch liegenbleibt wird einem klar warum die Guten so weit schlagen. Hans Du wolltest doch mal auf die Matte sie wartet auf Dich ?
Liebe Grüsse
Eponer
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#5
@Hans,
sorry, hatte ich vergessen - meine besten GenesungswünscheWink!

L.G.
Wolfgang
Lieber ein schöner Tag auf dem Golfplatz - als ein schlechter Tag im Büro
[Bild: 0684761001456433828.png]
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Szymmi
#6
Erstmal vielen Dank für die Genesungswünsche. Durchschwingen, dadurch, dass ich versuche meinen Schwerpunkt nicht zu verlagern ist natürlich auch das Durchschwingen schwierig, mal klappt es, mal wird der Schwung geblockt. Durch den breiten Stand muss ich den Schläger kürzer greifen, was auch nicht zur Erhöhung der SKG beiträgt.
Eponer's BodyTrak - Matte liefert sehr genaue Daten über die Fußarbeit bei Golf und steht deswegen auf dem Zettel meiner ToDos für dieses Jahr. Aber auch ohne dieses Hilfsmittel konnte man bei der Leichtathletik- EM sehen, wie wichtig der Stemmschritt bei den Wurfdisziplinen ist. Für den optimalen Treffmoment ist nicht nur die reine Gewichtsverlagerung entscheidend, sondern auch die absolute Lage des Schwerpunktes. Schnell wird so aus einem guten Schlag ein Socket, weil man die richtige Ebene verlassen hat. Wie weit man durch die richtige Schwerpunktverlagerung schlagen kann, habe ich letztes Jahr bei einem Turnier gespürt. Die Lage des Balles im hohen, dichten Rough war eher bescheiden, meine Schlägerwahl mit dem E5 ambitioniert. Der Ball wurde optimal getroffen, die Gewichtsverlagerung fühlte ich sehr gut an und der Ball schoß deutlich über das Grün hinweg, die GPS-Daten diese Schlages sagten dann etwas wie 180m Schlagweite aus, soweit schlage ich das E5 nicht mal vom Tee. Was ist damit sagen will, die Trefferqualität und die Gewichtsverlagerung sind Punkte, die man optimieren sollte.
LG
Hans
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exbritania


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