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Wedges
habe meine titan beschichteten Wedges jetzt im Bag - naja der Farbabrieb ist schon krass - bin mal gespannt wie das in ein paar Monaten ausschaut
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Ich habe Jetzt zwei Monate mit der Wedge Beschichtung von Titan Golf gespielt.

Meine Erfahrung:
- Ich sehe häufig einen abrupten Ballstop. (Natürlich nicht immer)
- es gibt keinen starken Ballabrieb wie befürchtet. (Generell verliere ich auch ein Ball a 18 Loch)
- definitiv keine Kerben aufgetreten wie hier mal gepostet
- fühlt sich gut an
- sieht gut aus

Da ich beim Kauf auch durch die Werkshalle gegangen bin, habe ich gesehen was die Leute da so für Wedges einschicken. Richtig abgeranzt. Scheinbar kriegen die auch das wieder hin.
Wer also seine alten Köpfe liebt, sollte mit der Idee mal schwanger gehen.
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Ich habe bisher ja nur mein 50 Grad GAP-Wedge von Titan-Golf beschichten lassen und bin recht zufrieden. Ich nutze das Wedge nun deutlich häufiger als früher, weil es einfach Spaß macht. Ab und an gelingt mir auch ein Low-Spinner, sprich diese niedrigen Annäherungen, die aussehen wie ein getoppter Ball, sich aber sofort auf dem Grün festbeißen. Ich bin zwar noch weit davon entfernt, diesen Schlag reproduzierbar anzuwenden, hier bin ich gespannt, wie es sich verhält, wenn die Grüns immer härter und schneller werden.
LG
Hans
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Hallo zusammen,

die Tage hatte ich mal wieder ein Golfmagazin in der Hand, es war das Golf'n Style. Da gab es ein Interview mit Bob Vokey über Wedges.
Eine interressante Aussage von Bob Vokey war: "Wenn Spieler mich fragen, wann sie Wedges wechseln sollen, sage ich: Nach 75 bis 125 Runden".
Die Vielspieler hier bekommen diese Rundenzahl ja schon in einem Jahr zusammen.
Das Thema Haltbarkeit/Aufarbeitung wurde in diesem langen Faden ja schon angesprochen. Aber nach welcher Zeit wechselt Ihr materialbedingt die Wedges aus?

LG,
Bert
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HansDampf
Puuh,
wenn man die Hersteller befragt wechselt man natürlich die Griffe mindestens zweimal im Jahr, spielt man keine Lakeballs und wechselt die Wedges bei jedem Griffwechsel. Es hängt für mich immer vom tatsächlichen Verschleiß ab, der ist massiv abhängig vom verwendeten Material und natürlich vom Trainingseifer des Spielers. Ich habe schon Eisen gesehen, die hatten eine Delle rund um den Sweetspot, die Verchromung war schon lange weg, hier hat man den richtigen Wechselzeitpunkt verpasst. Andere Materialen, wie das Gusseisen der PING-Schläger zeigen über Jahrzehnte kaum Abnutzung, hier ist zwar der Sandstrahl-Effekt nach wenigen Runden weg, aber die Grooves sind extrem langlebig.
Aber zurück zu deiner Frage: Beim "normalen" geschmiedeten Wedge kontrolliere ich jedes halbe Jahr die Loft und Lie Werte und gönne mir so alle 2 Jahre (sprich nach ca. 600 Runden) neue oder neuwertige Wedges.
LG
Hans
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[-] The following 2 users Like Szymmi's post:
Bert, HansDampf
(10.07.2019, 11:18)Szymmi schrieb: Aber zurück zu deiner Frage: Beim "normalen" geschmiedeten Wedge kontrolliere ich jedes halbe Jahr die Loft und Lie Werte und gönne mir so alle 2 Jahre (sprich nach ca. 600 Runden) neue oder neuwertige Wedges.

Puh, dann habe ich ja noch Zeit. Nach drei Jahren habe meine Wedges vielleicht 100 -150 Runden (auf 18 Loch umgerechnet) hinter sich. Und sie funktionieren immer noch. Und das mein Ball auf dem Grün mal zurückrollt hat auch mit neuen Wedges noch nie funktioniert.
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Danke für die Infos.
Um auf 600 Runden zu kommen, benötige ich doch noch ein paar Jahre mehr.
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Kaymer sagte letztens in einem Interview, dass er alle 3 Monate die Weges wechselt. „Und zum wechseln der Eisen gibt es ja kein Grund, da ändert sich ja nichts... „

Jedoch benutzen die Pros ihre Wedges je Runde öfters als wir, weil die ein PW bis zu 140m kloppen.

Ich denke jeder sieht wenn seine Wedges so weit sind.
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