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USOpen 2015
#11
Ich denke die USGA (oder auch andere Turniere) müssen einfach akzeptieren dass die Pros und die Ausrüstung sich extrem weiter entwickelt haben. Für mich ist es der falsche Ansatz die Plätze immer länger zu machen und fast unspielbar zu machen. Verstehe nicht wo das Problem ist einfach zu akzeptieren dass der Sieger auch mal -8 oder -15 unter par ist. Gut fande ich dass der Pro trace nicht nur beim Abschlag eingesetzt worden ist sondern fast beim jeden Schlag, die 3D Darstellung sollte auch häufiger in Zukunft eingesetzt werden.
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#12
Es wurde selten ein Turnier so kontrovers diskutiert wie die diesjährigen US Open. Aber egal mit wem man  darüber sprichst kommt man sehr schnell auf einen Nenner mit dem Argument dass der Platz eine Frechheit war.

Genti Du hast Recht mit dem schwerer länger etc.  Die Jungs auf der Tour sind teilweise solche Supergolfer deren Spielstärke bei den Platzlayouten untergeht. Ich würde auch lieber eine -25 oder -35 am Sonntag auf einem mehr greifbaren Platz sehen.

Wenn die Jungs aber nur noch auf 1-2 Löchern einen Driver nehmen wäre die Industrie auch nicht glücklich. Ich erinnere mich immer gerne an eine Runde mit einem von denen der damals von Gelb eine -7 locker runtergespielt hatte und das ohne Driver. (War ja keiner vorn der sagt wo die Murmel ist)
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#13
(23.06.2015, 16:06)Inselaffe schrieb: Wenn die Jungs aber nur noch auf 1-2 Löchern einen Driver nehmen wäre die Industrie auch nicht glücklich.

Guter Kommentar ! Frage mich welcher Hobby Spieler sich diesen Platz antut. Auch wenn die Abschläge natürlich wo anders gesteckt sind, würde mir der Platz 0 Spaß machen und mein Putter würde es nicht überleben (auch wenn nichts dafür kann).
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#14
Vor ein paar Wochen war bei uns die Jamega Tour und die haben die Grüns  präpariert. Da brauchst kein Putter mehr, ne Gänsefeder wäre besser. Das macht keinen Spaß. Das ist teilweise wie Minigolf bergauf. Wenn nicht drin kommt er wieder zurück. Jetzt sind die zum Glück wieder normaler.
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#15
Es wird doch auch gesagt das man bei den Majors das putten so ist als ob man vom Autodach versucht auf die Motorhaube zu putten.

Chambers Bay ist durch die US Open mindestens für ein Jahr auf die Liste der zu besuchende Plätze in den USA gelangt und wird schon bissl besucht werden , obwohl es für einen Amateur wohl wenig Sinn macht dort zu spielen.
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#16
Also ich sehe es etwas anders, denn wenn ein Amateur meint, einen Majorplatz mal spielen zu wollen, dann müsste es ihm auch klar sein, dass er für ihn wohl nicht so leicht zu bespielen ist.

Natürlich muss es nicht immer so extrem sein, wie die USPGA es bei ihrem Vorzeigeturnier am liebsten hätte, nämlich am besten kein Spieler unter Par, aber ich möchte bei einem Major oder WGC-Turnier schon Plätze haben, wo die besten Spieler der Welt auch Topleistungen bringen müssen, wenn sie um den Sieg mitspielen wollen, also ich würde es nicht Gutfinden, wenn der Platz dann von ihnen regelrecht auseinandergenommen wird, dafür kann man die normalen Turniere dann nehmen.

Was mich jetzt an den USOpen etwas gestört hat oder generell die Planung in diesem Jahr mit den Majors, das man drei sogenannte Links oder Linksähnliche Plätze ausgewählt hat (Chambers Bay, St.Andrews und Whistling Straits).

Linkskurse machen zwar schon Spaß zuzusehen (insbesondere der Samstag hat mir jetzt sehr gut gefallen), aber die parkähnlichen Plätze, wenn sie ihren speziellen Reiz haben und auch toll designed sind, dann sehe ich diese auch sehr gerne, also 2 Linkskurse bei den Majors sollten in einem Jahr ausreichen und da ja die die "British" Open ja eigentlich immer Linkskurse sind, sollte man dann bei den beiden anderen Turnieren sich dann eventuell immer wieder abwechseln.

Ansonsten ja, im Golfsport müssen Reformen her, die Schere zwischen Profigolf und Amateurgolf geht immer weiter auseinander, aber wenigstens bei den Topturnieren möchte ich dann auch mal schwitzende und verzweifelte Profis sehen, wo sich dann am Ende des Turniers auch der wirklich Beste über die vier Tage durchgesetzt hat.

Und diesen Unterschied müssen die Amateure dann auch akzeptieren und schlucken und für mich war es bei meinen wenigen Versuchen jetzt nicht das Problem, dass auf einem Par 4 Loch ich halt dann 10-20 Schläge benötigt habe.

Das ist halt meine Meinung dazu!
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#17
BUWA ich denke Du bist reif einen Golfschläger in die Hand zu nehmen Wink

Mit den Plätzen da kann man unterschiedlichen Meinungen sein. Es ist halt eine Illussion wenn ein Profi über Par am Cut scheitert und Amateurgolfer selbst Scratchgolfer den Eindruck haben da fast mithalten zu können. Dabei könnte ein Scratchgolfer froh sein Chambers Bay unter diesen Bedingungen mit +18 je Runde zu spielen. Ich finde es spannender den selben Platz und Abschlag zu spielen um die Differenz zu sehen statt Crossgolf- bzw. Freakbedingungen für die Tour.

Das würde die Tour greifbarer und familiärer machen. Auf die Tour gehört für mich immer Platzrekorde jagen unter ähnlichen Bedingungen.

Was sagt eigentlich der Sieger zum Platz?  Big Grin





Horschel war auch nur voller Lob  Confused

http://www.youtube.com/watch?v=EYChVqn2bfo
http://www.youtube.com/watch?v=yDJCjv3FfsE
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